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Wie du mit „passives Einkommen“ Geld verdienen kannst!

Wie du mit „passives Einkommen“ Geld verdienen kannst!

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Passives Einkommen - Was funktioniert und wie fängst du an deinen eigenen passiven Geldfluss aufzubauen

Du willst schnell und einfach ein passives Einkommen aufbauen?

Schnell und einfach ist es meistens nicht. Dafür aber lukrativ. 1000 Euro und mehr im Monat sind kein großes Problem.

Doch wie kannst du das schaffen? Und welche Beispiele und Ideen von passiven Einkommen gibt es?

Und ganz wichtig: Welche Wege funktionieren?

Du willst deinen monatlichen Cashflow erhöhen und mehr Geld zur Verfügung haben? Du bist auch bereit dafür etwas zu tun?

Dann bist du hier genau richtig!

Was ist passives Einkommen – die Definition

Passives Einkommen klingt sehr positiv. Schließlich erfreuen uns beiden Wörter gleichermaßen. Wenn etwas „passiv“ ist, dann hast du nicht viel zu tun.
Und beim „Einkommen“ bekommst du Geld.
Klingt also erstmal total super!

Doch was sagt eigentlich Wikipedia zum Thema „Passives Einkommen“? Interessanter weiße gibt es in der deutschsprachigen Wikipedia gar keinen Artikel zu diesem Thema. Lediglich in der englischen Wikipedia ist der Eintrag zu „passive income“ zu finden. Hier heißt es übersetzt: „Passives Einkommen ist ein Einkommen, dessen Erwerb und Aufrechterhaltung nur wenig bis gar keinen Aufwand erfordert.“

Du sollst also mit wenig bis gar keinem Aufwand ein Einkommen erzielen. Das klingt total gut. Doch, wenn es Einkommen ohne Arbeit gibt, was ist dann ein Einkommen mit Arbeit?

Was ist aktives Einkommen?

Passives Einkommen ist das Gegenstück zum aktiven Einkommen. Vielleicht wird die Definition und die Aussagen von Wikipedia zum passiven Einkommen deutlicher, wenn wir uns auch das aktive Einkommen ansehen.

Für die Mehrheit ist das aktive Einkommen gleichgesetzt mit dem Job. Du tauschst deine Zeit und deine Arbeitsleistung gegen ein Gehalt.

40 Stunden pro Woche arbeitest du für deinen Chef und bekommst einmal im Monat ein Gehalt. Genau das ist aktives Einkommen.

Auf der einen Seite ist aktives Einkommen ebenfalls sehr gut, da es uns das Überleben sichert. Aber es hat auch Nachteile, schließlich musst du sehr viel Zeit investieren, musst vielleicht pendeln und du hast vielleicht sogar gar keinen Spaß an oder bei deiner Arbeit?

Warum passives Einkommen? Was sind die Ziele?

Du hast sicherlich mehrere Ziele, die du erreichen möchtest, vielleicht sogar ganz andere Ziele als ich? Aber ein Ziel haben wir alle gemeinsam. Wir wollen einen Geldfluss aufbauen der unabhängig von unserem aktiven Einkommen ist.

Vielleicht gehörst du zu den Leuten, die mit dem passiven Einkommen sogar ihren Lebensunterhalt bestreiten wollen und ganz auf aktives Einkommen verzichten wollen?

Vielleicht suchst du aber auch nur eine Idee, wie du zu deinem Gehalt noch weiters Einkommen generieren kannst?

In beiden Fällen bist du hier genau richtig, denn ich zeige dir ein paar einfache und lukrative Wege, wie du für dich passives Einkommen aufbauen kannst.

Passives Einkommen 2020

Passives Einkommen zu generieren wird immer einfacher. Wir leben im Jahr 2020 und heute ist das Internet allgegenwärtig. Noch vor 15 Jahren hieß es „Ich geh mal ins Internet E-Mails abfragen“. Heute geht niemand mehr ins Internet. Wir sind immer im Internet!

Das Internet begleitet uns durch immer mehr Bereiche unseres Alltags und damit wird es immer einfacher Geschäftsideen zu entwickeln und umzusetzen. Heute ist es ein leichtes eine große Zielgruppe anzusprechen ohne großen Aufwand betreiben zu müssen.

Für meine Tipps und Ideen reicht in der Regel ein Smartphone oder ein Laptop. Daher hast du keine hohen Investitionskosten um in 2020 mit deinem passiven Einkommen zu starten und erste Ideen erfolgreich in die Tat umzusetzen.

Meine besten Wege passives Einkommen zu generieren!

Es gibt wirklich viele Möglichkeiten wie du deinen Cashflow erhöhen kannst. Du findest zahlreiche Webseiten und E-Books die mit Titeln wie:

  • Die 40 leichtesten Wege zu deiner finanziellen Freiheit
  • 41 Wege passives Einkommen zu generieren
  • 55 Beispiele wie du passives Einkommen generieren kannst

werben. Doch viele Wege und viele Möglichkeiten lesen sich nur auf dem Papier gut oder sind in der Umsetzung sehr schwierig. Daher möchte ich dir zuerst meine besten Wege vorstellen, wie ich passives Einkommen generiere und wo ich mir sicher bin, dass auch du das schaffen kannst.

Nutze meine Erfahrungen, um für dich die beste Idee raus zugreifen und umzusetzen! Schauen wir uns meine Einkommensströme im Detail an.

Passives Einkommen mit Aktien aufbauen

Einer der populärsten Wege zusätzliches Einkommen aufzubauen sind Aktien. Tendenziell steigen Aktienmärkte. Also lassen sich mit Aktien Kursgewinne erzielen. Diese Gewinne können als passives Einkommen genutzt werden.

Doch häufig brauchen Aktien Zeit um an Wert zu gewinnen. Daher eignen sich Aktien nur, wenn du zum Beispiel als Daytrader unterwegs bist. Daytrading ist aber nicht jedermanns Sache. Zudem ist es risikoreich, zeitintensiv und du benötigst Startkapital. Außerdem kannst du mit deiner Aktienauswahl auch ganz schön ins Klo greifen. Denn Aktien sind kein Allheilmittel, wie ich dir in meiner Leidensgeschichte berichtet habe.

Daher gibt es meiner Meinung nach viel einfacherer Wege, um mit Aktien einen zusätzlichen Geldfluss aufzubauen.

Der Vorteil von Dividendenaktien

Sicherlich hast du schon was von Dividenden gehört. Eine Dividende ist eine Gewinnbeteiligung. Ein Unternehmen macht Gewinn und beteiligt alle Aktionäre. Dabei wird pro Aktie ein Geldbetrag ausbezahlt. Je mehr Aktien du von dem Unternehmen besitzt, umso mehr Dividende erhältst du.

Bei der Cashflow Generierung mit Dividendenaktien geht es meiner Meinung nach um ein wesentliches Merkmal, auf das du achten solltest!

Die Dividendenrendite

Der erste wichtige Faktor ist die Dividendenrendite. Die Dividendenrendite gibt an, in welchem Verhältnis die Dividendenzahlung zum Kurswert steht.

Angenommen der Kurs steht bei 100 Euro. Dann kostet dich eine Aktie genau 100 Euro (plus Kaufnebenkosten). Wenn die Dividendenrendite bei 4 % liegt, dann erhältst du im Jahr 4 Euro Dividende je Aktie.

Da du Einkommen generieren möchtest, solltest du darauf achten, dass die Dividendenrendite entsprechend hoch ist. Je höher die Dividendenrendite, umso höher ist dein passives Einkommen.

Die Dividendenstrategie ist sehr beliebt, da du hier ein gut planbares passives Einkommen aufbauen kannst. Der Aufwand ist sehr gering und das Risiko ist akzeptabel, da es dir in erster Linie nicht um die Wertentwicklung der Aktie geht, sondern um eine konstante Dividende, die sich im besten Fall sogar jährlich erhöht.

Mach es ganz einfach und nimm ETFs

Wenn dir die Dividendenstrategie gefällt, du aber unsicher bist, welche Dividendenaktien du genau kaufen sollst, dann gibt es noch eine sehr gute Alternative!

Du kannst die Dividendenstrategie auch einfach mit einem ETF lösen und über den ETF passives Einkommen aufbauen. Damit minimierst du das Risiko und den Aufwand noch weiter, denn schließlich soll das passive Einkommen ja möglichst passiv sein!

Ich setzte seit Januar 2018 auf den ETF „FTSE ALL-WORLD High Dividend Yield“ von Vanguard und bin damit sehr zufrieden. Vanguard vereint in dem ETF die besten Dividendenaktien.

Die Aufschüttungsrendite liegt aktuell bei 4,06 %, was für einen breit aufgestellten ETF schon ganz ordentlich ist. Du erhältst die Ausschüttungen quartalsweise.

Top-10-Positionen-FTSE-ALL-WORLD-High-Dividend-Yield-passives-Einkommen-mit-ETFs
In den Top 10 Positionen finden sich beliebte Dividendentitel wieder.

Der „FTSE ALL-WORLD High Dividend Yield“ ETF ist nach Marktkapitalisierung gewichtet und besteht aus Stammaktien mittlerer und großer Emittenten aus Industrie- und Schwellenländern, deren prognostizierte Dividendenrenditen in der Regel über dem Durchschnitt liegen.

Im Februar 2020 lag das Fondsvolumen bei über 1 Mrd. Euro. Damit gehört der FTSE ALL-WORLD High Dividend Yield von Vanguard zu den größeren ETFs.

Auch die laufende Kostenquote (TER) liegt bei humanen 0,29 % p.a.

Ja, ich will mit Dividenden-Aktien starten!

Du willst mit Aktien bzw. mit Dividenden passives Einkommen aufbauen? Dann starte mit einem Dividenden-ETF. Hier findest du mehr Informationen, wie ich mein Dividendendepot mit der Dividenden ETF Strategie aufgebaut habe.

Passives Einkommen mit P2P-Krediten aufbauen

Auch mit der noch recht jungen Anlageklasse „P2P-Kredite“ kannst du einfach und sehr effektiv ein passives Einkommen aufbauen und zusätzlich auch einen Rendite-Booster in dein Portfolio holen.

Denn P2P-Kredite bieten, gerade auf den P2P-Plattformen im Baltikum (Mintos oder Bondora) sehr hohe Verzinsungen an. Diese reicht von Bondora’s Go & Grow mit 6,75 % bis hin zu 13 % bei Mintos.

Da die Kreditnehmer ihre Zinszahlungen monatlich leisten müssen, hast du hier dein ideales passives Einkommen.

Wer nach neuen Ideen sucht zusätzliches Einkommen zu generieren, der sollte einen Blick auf P2P-Kredite werfen. Denn P2P-Kredite sind seit 2008/2009 etabliert und werden immer beliebter. Auf Mintos, der größten P2P-Plattform im Baltikum, wurden bereits über 5 Mrd. Euro investiert.

Zudem entwickelt sich das Angebot stetig weiter. Gestartet sind die P2P-Kredite mit den unbesicherten Verbraucherkrediten. Mittlerweile werden aber auch besicherte Immobilienkredite oder Unternehmensfinanzierungen angeboten.

Falls du nach einer Cashflow-Möglichkeit suchst, die dir fast tägliche Rückzahlungen ermöglicht und dazu noch Rendite-Chancen im zweistelligen Bereich in Aussicht stellt, dann solltest du dich definitiv mit P2P-Krediten auseinandersetzen.

Ja, ich will mit P2P-Krediten Zinseinnahmen aufbauen

Du findest auf meinem Blog viel über die Möglichkeit mit P2P-Krediten passives Einkommen zu erreichen. Seit 2016 investiere ich hier leidenschaftlich gerne und habe bereits zwei Bücher zu dem Thema veröffentlicht. Du kannst dich gerne in meine 6 Gründe warum P2P-Kredite die perfekte Cashflow-Maschine sind einlesen oder dich näher über das passive Einkommen mit P2P Krediten informieren.

In „Das 1×1 der P2P-Kredite: Wie du richtig in Privatkredite investierst *“ geht es um die umfassende Detailvermittlung. Auf 300 Seiten wirst du fit gemacht, um erfolgreich in P2P-Kredite zu investieren.

In „Das Mintos Handbuch *“ geht es gezielt um Mintos, die größte P2P-Plattformen. Das ist ein Handbuch für jeden Mintos Investor. Neben der Erklärung über die Abläufe und Prozesse stehen natürlich auch die Oberflächen und die Tools von Mintos im Vordergrund. Zudem erfährst du viel über Anlagestrategien, Diversifikation und die Risikominimierung.

Passives Einkommen mit Immobilien Crowdinvesting aufbauen

Eine weitere sehr interessante und erfolgreiche passive Einkommensquelle ist für mich das Investment in Immobilien – ohne Immobilien zu besitzen.

Dafür nutze ich das Immobilien-Crowdinvesting, um monatliches Zusatzeinkommen zu generieren.

Das Crowdinvesting in Immobilien hat auch in Deutschland mittlerweile eine große Community. Mit Exporo und Bergfürst gibt es zwei sehr große und langjährige Plattformen am Markt.

Exporo ist Deutschlands größte Plattform für digitale Immobilien-Investments. Neben dem klassischen Crowdinvesting für die Immobilien Entwicklung / Realisierung, kannst du mit Exporo Bestand auch in bereits bestehende und vermietete Immobilien investieren.

Auch mit Immobilien lässt sich eine passive Einkommensquelle aufbauen. Ich habe mich für den indirekten Weg über Crowdinvesting entschieden.

Die Zinsen liegen bei Exporo zwischen 4 % bis 6 % pro Jahr und die Laufzeiten zwischen 12 und 36 Monaten. Los geht es ab 500 Euro pro Projekt.
Exporo ist ein Partner von mir. Ich konnte einen tollen Willkommensbonus vereinbaren, mit dem Du 100 Euro auf dein Erstinvestment erhältst und Du dir so selbst eine kleine Freude machen kannst. Sichere dir hier den 100 Euro Bonus *.

Bei Bergfürst kannst du bereits ab 10 Euro investieren. Die Zinsen liegen zwischen 5 % und 7 % und sind damit etwas besser als bei Exporo. Die Laufzeiten der Kredite liegen hier ebenfalls zwischen 1 bis 3 Jahren.

Das Schöne bei Bergfürst ist die niedrige Einstiegshürde von 10 Euro. Zudem bekommen neue Investoren über meinen Partner-Link hier * 10 Euro Startkapital geschenkt. Das bedeutet, du kannst ohne eigenes Geld direkt in dein erstes Crowdinvesting Projekt investieren. So kannst du ohne Risiko den Ablauf kennenlernen.

Wer noch höhere Erträge für seinen passiven Einkommensstrom erreichen möchte, der investiert im EU-Ausland, zum Beispiel bei EstateGuru (Meine Erfahrungen mit EstateGuru nach 80 Projekten).

EstateGuru hat neben deutlich höheren Zinsen den Vorteil, dass hier überwiegend mit erstrangigen Sicherheiten gearbeitet wird.

Seit 2017 nutze ich das Immobilien Crowdinvesting intensiv für meinen passiven Einkommensstrom und bin sehr zufrieden.

Ja, ich möchte passives Einkommen mit Crowdinvesting erreichen

Dann ließ dich noch tiefer in das Thema ein und erfahre mehr über meine 3 Wege, wie du schnell und einfach passives Einkommen mit Immobilien Crowdinvesting erreichen kannst.

Passives Einkommen mit Amazon bzw. Büchern

Eine ebenfalls sehr beliebte Idee ist das Generieren von zusätzlichem Einkommen mit dem Verkauf von Büchern. Passives Einkommen mit Büchern ist ein beliebter Titel vieler Blogbeiträge.

Auch ich versuche mit Büchern zusätzlichen Cashflow aufzubauen. Zwei Bücher habe ich bereits auf Amazon veröffentlicht und ich muss gestehen, der Erfolg ist mäßig.

Die Idee mit Büchern passives Einkommen zu generieren ist gut, die Umsetzung aber Schwierig. Zumal das Schreiben von Büchern ein sehr langwieriger und aufwendiger Prozess ist.

Hinzu kommen Aufwände und Kosten für das Lektorat und das Cover. Daher erzeugen Bücher erst einmal Kosten, nicht unbedingt der ideale Start für eine passive Einkommensquelle.

Meine zwei Bücher mit denen ich versuche passives Einkommen zu erreichen

Alternativ lohnt sich scheinbar das Modell der Masse. Es werden nicht 2-3 Bücher publiziert, sondern am besten 2-3 Bücher pro Monat. Dieser Ansatz gelingt über sogenannte Low-Content Bücher. Hier lässt du die Bücher für dich schreiben und konzentrierst dich auf das Finden von Nischen und auf die Vermarktung der Bucher.

Ja, auch ich möchte zusätzliches Geld mit Büchern verdienen

Dann auf zu meinem Passives Einkommen durch Bücher Artikel und lerne, wie du mit Büchern Geld verdienen kannst und auf was du achten musst!

Blog – passives Einkommen mit dem Schreiben von Texten?

Meinen Blog hobbyinvestor.de gibt es nun schon seit 2016. Du siehst, der Blog macht mir sehr viel Spaß. Auch wenn ich kein Fan der deutschen Sprache bin und mir mein Deutschlehrer immer nur eine „gnädige 5“ gab, macht mir das Schreiben doch irgendwie sehr viel Spaß.

Mein Blog ist auch die besten Einkommensquellen für mich. Wenn ich meine Wege vergleiche, wie ich passives Einkommen generiere, dann ist der Blog der erfolgreichste Weg.

Auch mit einem Blog kannst du passive Einnahmen erzielen

Mittlerweile liegen meine monatlichen Brutto-Einnahmen konstant im 4-stelligen Bereich. Gerade das passive Einkommen mit Affiliate-Marketing funktioniert ausgesprochen gut. Zudem ist das Affiliate-Marketing eine sehr einfache passive Einkommensquelle, die sich vielseitig umsetzen lässt. Du kannst den Weg über einen Blog wählen oder auch über Instagram, Pinterest oder YouTube gehen.

Warum funktioniert für mich das passive Einkommen mit dem Blog am besten? Weil ich mit dem Blog am meisten Spaß habe. Das Schreiben macht mir am meisten Freude. Social Media oder YouTube mache ich auch, aber mehr als „Beiwerk“ und vermutlich ist das auch der Grund, warum ich hier nicht so erfolgreich bin.

Ja, ich möchte mit einem Blog starten

Wenn du mehr über den Blog und die Arbeit dahinter wissen möchtest, dann lies meine Blog-Geschichte und wie ich damit Geld verdiene.

Weitere Tipps für Geschäftsideen um passiven Einkommen zu erreichen

Nun habe ich dir meine besten Cashflow-Favoriten vorgestellt, doch es gibt noch viel mehr Ideen und Möglichkeiten einen passiven Geldfluss aufzubauen und zusätzliche Einnahmen aufzubauen.

See Also
Finanzblog Lesertreffen am 11.06.18 in Hamburg
Zweites Finanzblog-Lesertreffen am 11.06.18 in Hamburg

YouTube

YouTube ist, wie auch die Social Media Plattformen hart umkämpft und sehr schwierig. Es braucht wirklich gute Ideen in der Masse aufzufallen.

Hinzu kommt das Equipment. Auch wenn Kameras und Mikrofone immer günstiger werden und oft auch schon ein Top-Smartphone ausreicht, braucht es trotzdem zusätzliches Equipment, was nicht jeder unbedingt zur Verfügung hat.

Ich habe aktuell knapp 700 Abonnenten auf YouTube, das ist natürlich ein absoluter Witz. Aber selbst auf 700 Follower zu kommen ist kein Selbstläufer.

Zudem habe ich mich immer mit dem Ton und dem Schneiden sehr schwer getan. Auch das ist Aufwand und du benötigst zusätzliche Software. Zudem komme ich meistens Abends dazu ein Video aufzunehmen, weshalb ich oft Probleme mit der richtigen Beleuchtung habe.

YouTube muss dir einfach liegen. Es muss dir Spaß machen regelmäßig neue Videos aufzunehmen und dafür auch passende und interessante Themen zu finden.

Ein wirkliches passives Einkommen ist YouTube für mich noch nicht. Bei nur 700 Abonnenten gibt es noch keine große Monetarisierung.

Instagram

Instagram ist ähnlich wie YouTube, du musst Lust haben quasi täglich dein Gesicht in die Kamera zu halten. Du brauchst auch hier wirklich eine gute Idee und ein gutes Konzept, um in der schieren Masse aufzufallen.

Passives Einkommen mit Instagram ist möglich, allerdings zeitaufwendig, da viel über die Storys läuft und diese alle 24 Stunden neu gemacht werden müssen.

Onlinekurse

Mein nächstes Versuchsfeld sind die Onlinekurse. Ich bin dabei einen Onlinekurs für das Thema Immobilien Crowdinvesting aufzubauen.

Für mich persönlich sind Onlinekurse ein sehr gutes Beispiel für passives Einkommen was für mich funktionieren könnte.

Stockfotos

Sind beliebt und werden immer beliebter. Wer Hobbyfotograf ist und seine Bilder nicht auf gängigen Stock-Plattformen zum verkauf anbietet, lässt Geld liegen.

Vermutlich wird man auch mit Stock Fotos kein passiver Einkommens-Millionär. Aber wer gerne (semi) professionelle Fotos macht, sollte diese Chance einfach für sich austesten.

Stockfotos ist das perfekte passives Einkommen für Kreative!

Wie sieht es mit dem Aufbau von passiven Einkommen von Studenten und Müttern aus?

In den letzten 2-3 Jahren habe ich mir mehrfach in den Arsch gebissen, warum ich als Student so ein faules Schwein war. Ich habe zwar mein Diplom in 10 Semestern geschafft, ich habe also nicht getrödelt. Zudem hatte ich auf 800 Euro Basis fast durchgängig gearbeitet.

Aber ich hatte viel zu viel Zeit für Serien, Filme und Computerspiele.

Gerade als Student hätte ich unendlich viel Zeit gehabt passives Einkommen aufzubauen. Jetzt ist das mit Familie und 40 Stunden Job deutlich schwieriger und komplexer im Zeitmanagement.

Bist du jetzt in der Situation das du viel Zeit hast, dann nutze sie! Mir fallen da Studenten und Mütter ein, die ideale Chancen haben Ideen zu generieren, wie sie passives Einkommen aufbauen können.

Meine nächsten Ideen für weitere passive Einkommens Möglichkeiten

Du wirst schnell merken, sobald du mit einem Weg passives Einkommen zu generieren angefangen hast, wirst du immer weiter machen. Kaum hast du die erste Türe aufgemacht, öffnet sich die nächste Tür von ganz alleine.

Du wirst von einer Idee zur nächsten kommen und eine Chance folgt der Nächsten. Meine nächsten Ideen sind Onlinekurse.

Ich werde einen Video Onlinekurs zum Thema Immobilien Crowdinvesting aufbauen und natürlich würden sich auch Videokurse zu meinen beiden Büchern gut machen.

Des Weiteren wollte bzw. wäre ich mit Vorträgen gestartet. Auf dem Kapital-Gipfel und auf der Invest hätte ich jeweils einen Vortrag halten dürfen. Leider hat mir da das Covid-19 Virus einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Die nächsten Finanz-Messen kommen bald.

Meine Erfahrungen passives Einkommen aufzubauen

Meine Erfahrungen mit den Möglichkeiten passives Einkommen aufzubauen sind sehr positiv. Passiven Geldfluss zu erreichen ist möglich!

Meine persönlichen, gut funktionierende Wege für zusätzliche Einkünfte sind Aktien, ETFs, Blog, P2P-Kredite und indirekt generiere ich auch passives Einkommen mit Immobilien.

Wenn du Erfolg haben möchtest, dann musst du drei Dinge wissen:

  1. Mache das, was dir Spaß macht
  2. Bring Zeit und Ausdauer mit
  3. Es gibt kein Einkommen ohne Arbeit

Der wichtigste Punkt ist Spaß! Mache das, was dir Spaß macht, nicht was bei einem anderen funktioniert.

Ein Kollege von mir arbeitet gerne mit Holz. Er hat angefangen Holzschilder herzustellen und diese auf Etsy zu verkaufen. In der Weihnachtszeit wusste er gar nicht mehr, wo er das Holz herbekommen sollte.

Ein Anderer baut sich mit zwei Freunden eine neue Küchenzubehör-Marke auf und vertreibt die Artikel auf Amazon.

Es gibt so viele Möglichkeiten, daher ist es unheimlich wichtig, dass dir diese Möglichkeit des passiven Einkommens viel Spaß bereitet.

Denn eins muss dir klar sein. Du brauchst sehr viel Zeit! Einen konstanten und funktionierenden Geldfluss aufzubauen ist kein Sprint, sondern ein Marathon.

Passives Einkommen ohne Arbeit?

Ich hoffe, es ist an der ein oder anderen Stelle bereits deutlich geworden. Es gibt kein passives Einkommen ohne Arbeit. Das ist ein Märchen. Wer dir das verspricht, vermutlich noch in einem teuren Buch oder einem kostenpflichtigen Onlinekurs, der erzählt dir nicht die ganze Wahrheit.

Auch die passiven Einkommensquellen fließen nicht im Schlaf

Passives Einkommen ist zeitaufwendig und arbeitsintensiv aber es funktioniert. Ich generiere mittlerweile 4-stellige Beträge über meine verschiedene Einkommensquellen. Das ist motivierend und lukrativ aber passiv sind die alle nicht.

Sie sind aber alle unabhängig von meiner aktiven Einkommensquelle – meinem Job. Zudem kann ich an meinem passiven Einkommen arbeiten, wann immer ich will. Auch nachts um 2.

Wie baust du nun passives Einkommen auf?

Jetzt weißt du bereits viel über die Möglichkeiten und Wege passives Einkommen aufzubauen. Nun wird es Zeit, dass du ins Handeln kommst.

Nutze folgende 5 Schritte und lege los – heute noch!

  1. Mindset ausrichten
    Du machst dir bewusst, dass du viel Zeit und Energie investieren musst. Passives Einkommen ist eine Alternative zu deinem aktiven Einkommen und bedeutet nicht, dass es ohne Arbeit funktioniert. Bis du erste Erfolge hast, wirst du viel Kraft und Ausdauer brauchen.
  2. Such dir ein Thema aus
    Was macht dir besonders viel Spaß? In was bist du richtig gut? In was bist du vielleicht ein Experte? Wenn ich jetzt zu dir käme, über was könntest du mir sofort einen Vortrag halten oder was könntest du mir sofort beibringen?
  3. Prüfe wie und ob das Thema / Produkt bereits behandelt wird
    Du wirst schnell feststellen, dass viele bereits vor dir die ein oder andere Idee hatten. Daher ist Recherche wichtig – wie machen es Andere?
  4. Suche den richtigen Kanal
    Überlege, wie du herausstechen kannst und welche Plattform (YouTube, Amazon, Instagram, usw.) für dich und deine Idee/Produkt die Beste ist.
  5. Lege los!
    Fang einfach an und teste! Viele sterben in Schönheit. Einfach mal machen!

Du willst Weinflaschen-Decken häkeln? Dann probier es doch einfach aus. Häkel 4-5 Stück und verkauf sie erstmal über Ebay Kleinanzeigen.

Du kannst Filme in 3 Minuten zusammenfassen, dann starte einen YouTube Kanal.

Du lebst in einer Fantasiewelt und sprichst mit Elfen und Orks – dann schreib doch einfach einen Roman. Fang mit einer Kurzgeschichte an und teste die Reaktionen der Leser.

Sei einfach mutig und trau dich was. Fang klein an, niemand muss gleich mit 110 % starten.

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  • Ich sehe es genau wie der Autor. Es ist auf jeden Fall möglich aus dem Hamsterrad eines klassischen Angestellten bzw. Arbeiters herauszukommen. Ich selbst habe mich während der Elternzeit mit meiner Tochter selbstständig gemacht. Das hieß ganztägige Babybetreuung und dann abends nicht die Füße auf den Tisch, sondern 3-4h arbeiten während sie schlief. Eine anstrengende Zeit, aber ich konnte so nach 8 Monaten mein vorher verdientes Gehalt durch (fast) komplett passives Einkommen ersetzen. Diesen Weg gehe ich weiter und bekomme so den Alltag als Alleinerziehende super unter einen Hut.

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