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Corona: Raus aus den P2P-Krediten & warten auf P2P-Kredite 2.0?

Corona: Raus aus den P2P-Krediten & warten auf P2P-Kredite 2.0?

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P2P Kredite und Corona - Was du jetzt tun kannst

Krise! Pandemie! Lock-Down! Kontaktverbote! Überall Corona!

Corona beschäftigt jeden von uns.

Bangst du um deinen Job oder leidest du unter den Kontakteinschränkungen?

Covid-19 – ein kleiner Virus hat unser aller Leben auf den Kopf gestellt. Einfach so. Was vor wenigen Monaten noch völlig undenkbar war, ist plötzlich Realität.

Nicht nur unser berufliches und soziales Leben steht Kopf, sondern auch der Vermögensaufbau. Wie kannst du in so schwierigen Zeiten dein Geld anlegen?

Diese Frage stellt sich zur Zeit jeder Anleger. Diese Frage MUSS sich jeder Anleger stellen. Daher möchte ich dir heute zeigen, was ich als großer Fan von P2P-Krediten nun mache bzw. getan habe.

In den letzten 4-5 Wochen ist sehr wenig auf hobbyinvestor.de passiert. Zwei Leser hatten mich angeschrieben und vermutet, ich hätte kein Bock mehr! Aber so schlimm ist es dann doch nicht. Die aktuelle Ruhe hatte hauptsächlich drei Gründe:

  1. Im September habe ich mir einen ausgedehnten Urlaub genommen und die Zeit ausschließlich mit meiner Familie verbracht.
  2. Fast meine gesamte Freizeit fließt aktuell in mein neues Projekt FinanzFeed.de und in dessen technische Infrastruktur. Jeden Tester und jedes Feedback nehme ich dankend an!
  3. Alle Abonnenten meines Finanz-Journals wissen es bereits seit Mai. Meine Investments in P2P-Kredite habe ich stark zurückgefahren. Und meine Beweggründe möchte ich heute mit dir teilen und diskutieren!

Was hat Corona mit P2P-Krediten zu tun?

Vorweg sei gesagt: P2P-Kredite sind und waren schon immer ein Investment mit einem sehr hohen Risiko (mehr über das Risiko bei P2P-Krediten). Durch Covid-19 ist kein neues Risiko dazu gekommen.

Was sich aber durch Corona verändert hat, ist die Gewichtung der Risiken. Gerade die wirtschaftlich verschärfte Situation – massiv beeinflusst durch Covid-19 – machte ein Überdenken meiner Investments unausweichlich.

Wir alle haben es im März und April mitbekommen was es heißt kein Klopapier mehr kaufen zu können. Zu Beginn war es noch neu und ich fragte mich oft: „Meinen die es Ernst?“. Mein Artikel „Zombieland erwartet – Homeoffice bekommen“ spiegelt meine Stimmung sehr gut wider. Am Anfang hatte ich das noch auf die leichte Schulter genommen und mit viel Humor gesehen.

Aber lustig ist anders. Es gab einen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Shut-Down. Hunderttausende Arbeitsplätze sind gefährdet. Die Arbeitslosigkeit steigt und nur die Kurzarbeit verhindert schlimmeres.

Und jetzt? Stand heute stehen wir vor der nächsten Zerreißprobe. Überall explodieren die Corona-Zahlen. In der Politik – man kann es nicht anders sagen – geht die Panik um. Holland hat heute einen erneuten Teil-Lock-Down angekündigt. Überall wird nun auch die Maskenpflicht verschärft und ich will gar nicht überlegen, in welchem Rahmen wir dieses Jahr Weihnachten feiern dürfen.

P2P-Kredite im Corona-Check: Video-Serie

Auf Hobbyinvestor.de gilt seit dem ersten Artikel immer das Versprechen, ich schreibe und empfehle nur Investments, in die ich selbst überzeugt investiere. Dieses Credo soll auch in turbulenten Zeiten bestehen bleiben.

Da ich angefangen habe mein Geld von P2P-Plattformen abzuziehen, bin ich natürlich auch in den Austausch mit anderen P2P-Investoren und Finanz-Bloggern gegangen. Und siehe da – auch andere schätzten die Lage ähnlich ein.

Daher habe ich mit Sventja (richbitchproject.com) und Vincent (freakyfinance.net) eine kleine Video-Serie gestartet, wo wir dir offen und transparent darlegen, wie sich unsere Investments durch Corona verändert haben.

Herausgekommen ist eine 6-teilige Videoserie in der wir uns verschiedene P2P-Plattformen angeschaut haben: Mintos, PeerBerry, Flender, Robocash und Iuvo.

Wie investieren wir in der Corona-Krise?

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Wie läuft es bei Mintos? Was sind die ausstehenden Zahlungen und die Zeitplanverlängerung?

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P2P-Kredite auf PeerBerry – der Fels in der Brandung? Wie gut kommt PeerBerry durch die Krise?

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Investieren in Geschäftskredite – Lohnt sich der Einstieg bei Flender?

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Robocash – Wie stabil und vertrauenswürdig ist die P2P-Plattform?

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IUVO – Eine Perle unter den P2P-Plattformen?

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Leider kamen die Videos nicht gut an. Sowohl die Aufrufzahlen, als auch die Bewertungen blieben deutlich hinter den Erwartungen zurück. So haben wir uns im August darauf geeinigt, die Video Serie nicht fortzuführen.

Das Interesse lässt spürbar nach

Das Interesse an P2P-Krediten ist in den letzten 6 Monaten spürbar zurückgegangen. Zumindest werden entsprechende Artikel hier auf meinem Blog deutlich weniger aufgerufen, als noch vor Corona.

Und das ist – meiner Meinung nach – auch gut so.

Ich kann aktuell niemandem mit gutem Gewissen empfehlen jetzt mit P2P-Krediten zu starten.

Sebastian – Hobbyinvestor.de

Die wirtschaftlichen Folgen sind noch in keinster Art und Weise abzuschätzen. Niemand weiß, was sich die Politiker in den nächsten Wochen noch alles ausdenken werden. Daher ist die aktuelle Situation nicht überschaubar.

Du solltest dir bewusst sein, dass ein Großteil der P2P-Kredite völlig unbesichert sind. P2P-Kredite sind Kredite ohne wirkliche Sicherheit. Der einzig wirksame Schutz in den letzten Jahren war die versprochene Rückkaufgarantie der Kreditgeber.

Diese ist aber von der Liquidität des Kreditgebers abhängig. Fallen zu viele Kreditnehmer aus, kann auch der Kreditgeber in Schieflage geraten. Daher muss ein Kreditgeber die Ausfallwahrscheinlichkeiten kennen bzw. abschätzen können. Wie soll das aber aktuell funktionieren? Wer soll solche Ausfallwahrscheinlichkeiten belastbar schätzen, wenn sich täglich wirtschaftliche und politische Rahmenparameter ändern?

Daher ist meine persönliche Einschätzung: Es wird hier noch zu weiteren Ausfällen kommen!

Die genauen Ausmaße werden nun sicherlich auch von den nächsten Wochen und Monaten abhängen. Vor allem ob und inwieweit wieder Ausgangssperren oder Lock-Downs angeordnet werden.

Hinzu kommt, dass ein Teil der P2P-Kredite in wirtschaftlich eher schwächeren Ländern vergeben werden. Die vielen Corona-Maßnahmen sind alle nicht förderlich für die wirtschaftliche Stärke und Entwicklung. Ich bin mir daher sehr sicher, dass es gerade für die P2P-Kredite in 2021 sehr spannend und schwierig werden dürfte.

Ist es das Ende von P2P-Krediten?

Nein, weit gefehlt. Das wird definitiv nicht das Ende von P2P-Krediten sein.

Das Geschäftsmodell und die Idee sind und bleiben super. Es geht einzig und allein um die Frage, ob P2P-Kredite einen Dämpfer erhalten oder nicht und wenn ja, wie heftig wird der Einschlag?

Corona ist ein echter Härtetest und ich rechne damit, dass es noch Ausfälle bei Kreditgebern und vielleicht auch bei den Plattformen gegeben wird.

Nur weil ich jetzt vorsichtiger werde und Geld rausziehe, glaube ich trotzdem an P2P-Kredite. Sobald die Covid-19 Auswirkungen sichtbar werden und sich die wirtschaftlichen Gegebenheiten wieder stabilisieren, werde ich mein Investment wieder ausbauen.

Die Krux ist P2P-Kredite lassen sich nicht aussitzen

Jedem sollte in diesem Szenario bewusst sein, dass sich P2P-Kredite nicht aussitzen lassen. Wer Geld verliert, der verliert es.

Wenn mein ETF 20% sinkt, freue ich mich über günstige Nachkauf-Chancen. Denn ich weiß, in einigen Jahren ist der ETF wieder bei alter Stärke. Verliere ich 20% bei P2P-Krediten, dann liege ich weinend im Bett. Denn die 20% sind weg und werden nicht wieder kommen!

Daher sollte jeder Investor für sich selbst die aktuelle Lage einschätzen. Nicht nur bei P2P-Krediten, sondern generell bei Investments die sich nicht aussitzen lassen.

Vielen Ländern drohen Wirtschaftskrisen und Rezessionen. In einem solchen Szenario muss ich mein Geld nicht! unbesichert verleihen.

Was habe ich konkret unternommen?

Ich hatte über 10 P2P-Plattformen in meinem Portfolio. Viele aber nur mit kleineren Geldbeträgen im dreistelligen Bereich.

Mein Ansatz war: Geld überall abziehen, wo ich mich selbst in guten Zeiten nicht getraut habe vierstellig zu investieren.

Daher habe ich mich auf vier Plattformen konzentriert und mein Investment von über 15.000 Euro auf unter 5000 Euro gesenkt. 

Meine Investments bei Bondora, Mintos, PeerBerry und IUVO laufen noch weiter. Wobei ich bei IUVO ebenfalls gut abgezogen habe und auch Mintos auf dem Prüfstand steht.

Bondora hat als einzige P2P-Plattform die Finanzkrise 2008/2009 mitgemacht bzw. wurde sogar in dieser Zeit gegründet. PeerBerry glänzt – meiner Meinung nach – mit einer guten Auswahl an Kreditgebern und sehr guten Geschäftszahlen. Man darf auch nicht vergessen, dass der Geld-Abzug bei PeerBerry absolut reibungslos und ohne jegliche Wartezeit verlief. Ich glaube, keine andere P2P-Plattform hat das so gut hinbekommen.

Mintos kannibalisiert sich fast schon selbst. Ausstehende Zahlungen, Zeitplanverlängerungen das Debakel mit den AGBs usw. Von ehemals über 6000 Euro investiere ich hier „nur“ noch 1500 Euro und achte weiterhin auf eine solide und breite Diversifikation.

Auf allen anderen P2P-Plattformen habe ich mein Geld komplett abgezogen.

P2P-Kredite 2.0 – Wie geht es weiter?

Corona und meine Interpretation der nächsten Monate zwingen mich in eine P2P-Pause. Aber es ist nicht alles schlecht. Tatsächlich hat Corona auch ein paar gute Dinge bewirkt.

Bisher wurden die P2P-Plattformen förmlich mit Geld überschüttet. Doch plötzlich ziehen wir Investoren Gelder ab. Viele Plattformen sind daher in eine Charme-Offensive gestartet.

Plötzlich gab es Newsletter mit zahlreichen Informationen. Es gibt Einblicke ins Kreditgeschäft, Statistiken werden veröffentlicht und es gibt von vielen eine regelmäßige Einschätzung der aktuellen Lage.

P2P-Kredite bei Swaper trotz Corona.png
Die P2P-Plattform Swaper verschickte schon acht Corona-Info Mails

Die Diskussionen über fallende Zinsen sind verebbt, da die P2P-Plattformen nun um Investoren „kämpfen“ müssen und wieder sehr hohe Zinssätze anbieten. Was wiederum mutige Investoren freuen wird.

See Also
Erfahrung mit Swaper

Viele Plattformen veröffentlichen geprüfte Geschäftsberichte. Wer es noch nicht tut, der hat es zumindest auf der Agenda.

Und es gibt nun Online-Sessions mit den CEOs. Bei mehreren Gelegenheiten konnte jeder seine Fragen platzieren.

Kurzum: Die Plattformen sind sehr viel offener und kommunikativer geworden. Ein -meiner Meinung nach – sehr gutes Zeichen.

Das alles wird dazu führen, dass die P2P-Kredite und die Plattformen gestärkt aus der Krise hervorgehen werden. Corona hat gezeigt, dass es eben keine Schneeball-Systeme sind, wie es Kritiker seit Jahren herbei schwören.

Die P2P-Plattformen tun viel um transparenter, kommunikativer und vertrauensvoller zu werden. Die Plattformen werden professioneller und stellen sich teilweise neu auf oder erweitern ihr Produktangebot:

Das Ausbleiben vom großen Plattform-Sterben?

Als Mitte März Grupeer stillgelegt wurde, da ging einem schon kurz die Düse, oder? Plötzlich kamen Sie aus ihren Löchern, die ganzen „Ich hab es doch gleich gewusst“-Sager.

Es ging die Angst rum, dass es weitere Plattformen treffen könnte. Vielleicht sogar eine von den ganz großen?

Aber von den etablierten P2P-Plattformen hat es bisher noch keine erwischt.

Das ist ein sehr positives Zeichen. Der massive Abzug an Geldern hat die ein oder andere Plattform ans Limit gebracht – aber es hat keiner Plattform den Todesstoß gegeben. Was wirklich sehr lobenswert ist und ich so auch ehrlich gesagt gar nicht erwartet hätte.

Aber Stand heute ist das noch mit Vorsicht zu genießen. Viele Plattformen und Kreditgeber bieten Zahlungspausen (zum Teil gesetzliche Vorgaben) an, verlängern Kredite oder lassen Umschuldungen zu. Das Vorgehen finde ich gut und richtig. Es kaschiert aber Probleme und kann die Auswirkungen deutlich nach hinten schieben.

Daher ist noch unklar ob und wie viele Ausfälle bei den Kreditgebern schlummern.

Was für Alternativen gibt es? Wo investiere ich jetzt?

Für mich gibt es aktuell vier interessante Bereiche. Hauptaugenmerk liegt auf dem Aktienmarkt. Gefolgt von Immobilien-Crowdinvesting. Zudem verfolge ich gespannt den Krypto- und den Goldmarkt um hier ggf. weiter aufzustocken.

Aktien

In meinem Finanz-Journal bin ich beim letzten Mal schon drauf eingegangen. Für mich ist derzeit die beste Strategie „Cash is King“.

Im März und April war ich mutig genug und habe den Börsen-Knick genutzt, um meine ETFs ordentlich aufzustocken. Auch habe ich angefangen mir ein kleines Dividenden-Depot aufzubauen. Der Vanguard FTSE All-World High Dividend ETF enttäuscht mich dieses Jahr. Der Börsenaufschwung der letzten Monate ist völlig an dem ETF vorbeigegangen.

Vanguard FTSE All-World High Dividend ETF performt nicht
Der Vanguard FTSE All-World High Dividend ETF performt einfach nicht (Quelle: Finanzen.net)

Daher habe ich mich mit dem Thema Bester Dividenden ETF näher befasst und kam zum Fazit, dass der ein oder andere Dividendenzahler vielleicht doch direkt in mein Depot kommen könnte. Trotzdem bleibe ich dabei: Aktien sind scheiße suboptimal!

Daher floss dieses Jahr ein Großteil nicht in P2P-Kredite, sondern in ETFs und Aktien.

Ich bin mir aber sicher, dass es auch die Börse nochmal mit einem heftigen Rückschlag treffen wird. Die Börsen laufen aktuell – gefühlt – völlig an der realen Wirtschaft vorbei. Daher gehöre ich zu den Investoren, die an ein erneutes Einknicken glauben. Sollte das passieren, brauche ich Cash. Schließlich will ich dann wieder auf Schnäppchenjagd gehen.

Crowdinvesting

Neben P2P-Krediten ist das Crowdinvesting mein zweites Lieblingsthema. Und beim Immobilien-Crowdinvesting bin ich deutlich entspannter geblieben und investiere hier fröhlich weiter. Schließlich gibt es hier „echte“ Sicherheiten (Immobilien, Grundstücke) die sich in der Vergangenheit schon recht gut zu Geld machen ließen (siehe Ausfälle bei EstateGuru).

Bei EstateGuru habe ich mein 100. Projekt geknackt. Ich bin hier mega zufrieden, auch wenn das ein oder andere Projekt im Ausfall schneller abgewickelt werden könnte. Aber das ist meckern auf hohem Niveau. Schließlich habe ich hier bisher keinen einzigen Cent verloren!
Daher habe ich auch in das Unternehmen EstateGuru selbst investiert.

Auch bei Exporo und Bergfürst nehme ich weiterhin die Immobilien-Projekte mit. Bei Bergfürst pauschal jedes Projekt mit 50-100 Euro und bei Exporo habe ich alle Bestands-Projekte mitgenommen. Meist mit 50 bis 200 Euro, je nachdem wie gut mir das Projekt gefallen hat. Bei Exporo Bestand geht es nicht um die Realisierung der Immobilien, sondern um die Vermietung. Ein Ansatz der mir sehr gut gefällt.

Kryptowährungen

Wer mein Kryptotagebuch liest, könnte meinen ich hänge irgendwo aufgehängt unter einer Brücke.

Aber zum Glück ist dem nicht so, denn mein Krypto-Portfolio ist zwar noch nicht wieder 5622% im Plus aber ich bin auch nicht mehr 97% im Minus.

Ich habe sogar wieder das dumpfe gribbeln in den Fingern, ob ich nicht den ein oder anderen Coin nachkaufe. Ich ertappe mich in letzter Zeit immer öfter auf Crypto-News-Seiten, um mich zu informieren.

Eigentlich ein schlechtes Zeichen. Vermutlich bin ich auch schon wieder viel zu spät dran. Ich sollte das Thema endgültig begraben.

Gold

Vor 1 ½ Jahren habe ich mich mit Gold beschäftigt und damit mein Portfolio weiter diversifiziert. Nun könnte ich mir in den Arsch beißen, warum ich hier nicht aggressiver eingestiegen bin. Aber hinterher ist man immer schlauer.

Goldpreis-entwicklung-im-letzten-Jahr
Die Goldpreis-Entwicklung in den letzten 12 Monaten (Quelle: Finanzen.net)

Aber die Preisentwicklung verfolge ich sehr intensiv – ein Nachkauf ist nicht ausgeschlossen.

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Mein Fazit zu P2P-Krediten in der Corona Zeit

Mir ist es zu heiß geworden und ich habe mein Investment deutlich reduziert.

Wer bereits in P2P-Kredite investiert, dem rate ich nochmal in sich zu gehen. Wer bereits – wie ich – länger investiert und bereits gute Gewinne mitgenommen hat, kann sicher etwas mutiger auftreten. Achtet aber unbedingt darauf: P2P-Kredite im Portfolio nicht übergewichten!!

Wer einsteigen möchte, der sollte den Winter und die weiteren Corona-Maßnahmen abwarten. P2P-Kredite rennen nicht weg!

Wie ist deine Meinung zur aktuellen Lage bei P2P-Krediten? Wie hat sich dein Investment-Verhalten durch Corona verändert?

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